25. Januar 2018

Die ARD über Donald Trumps Gesundheitszustand: Ideologie statt Information

ef-magazin um 08:00

Die SPD steht vor dem Hintergrund des Ausgangs der letzten Bundestagswahl und im Zusammenhang mit der Entscheidung, zusammen mit den Unionsparteien eine Koalition zu bilden, vor einer Zerreißprobe – zumindest ist das der Eindruck, den man zu Beginn des Jahres 2018 aus den Massenmedien gewinnt. Die erheblich zurückgegangene Zustimmung in der Bevölkerung bei der Bundestagswahl …

Frank Daumann auf Wirtschaftliche Freiheit um 06:04

Die Junge Garde der SPD nach ihrem ersten Parteilehrjahr. Marcel Müller ist der zweite von links. Es war schon immer sein Traum, Mitglied bei der SPD zu werden. Doch lange zögerte Marcel Müller - einige Positionen der von Martin Schulz geführten...

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ppq auf Politplatschquatsch um 06:00

Zuwanderer-Kriminalität: Täter und Opfer

ef-magazin um 05:00

Das Legitimitätsdefizit der parlamentarischen Demokratie, Teil 1: Alle Gesetze der Bundesrepublik Deutschland sind nichtig

ef-magazin um 02:00

„…, ich bin Historiker, und als solcher weiß ich, dass die Möglichkeit zur Denunziation genutzt wird, sobald man sie anbietet.“ (Don Alphonso, dem ich hier uneingeschränkt beipflichte.)

admin auf Burks’ Blog um 01:13

24. Januar 2018

Pinker gegen Anarchie, Teil 1: Sind Tyrannen das kleinere Übel?

ef-magazin um 23:00

Animeserie „Madoka Magica“: Auch für Superheldinnen haben Handlungen Konsequenzen

ef-magazin um 20:00

antike graffiti

Screenshot: aus dem E-Book

Freier Download und lesenswert: „Graffiti als Interaktionsform – Geritzte Inschriften in den Wohnhäusern Pompejis.“

Dazu ein ausführlicher Kommentar der Autorin Polly Lohmann: „Writing “I was here” is one of the most basic forms of self-expression. With a history that goes back several thousand years, graffiti-writing teaches us a great deal about our own habits of self-display.“

So etwas gefällt mir. Einfach großartig.

admin auf Burks’ Blog um 18:53

Mord in Lünen: Zwangsbeschulung, bis der Leichenwagen kommt

ef-magazin um 17:00

avenidas

Symbolbild für alles

Alleen
Alleen und Blumen
Blumen
Blumen und Frauen
Alleen
Alleen und Frauen
Alleen und Blumen und Frauen und
ein Bewunderer

Der Schockwellenreiter schreibt über die Text-Taliban: „Doch den Studentinnen- und Studentenvertretern hat offenbar die Gender-Ideologie ins Gehirn geschissen: In einem offenen Brief kritisierte der ASTA der Hochschule im Frühjahr 2016 das Gedicht. Es reproduziere nicht nur eine klassische patriarchale Kunsttradition, es erinnere zudem unangenehm an sexuelle Belästigung, der Frauen alltäglich ausgesetzt seien – gerade auch am U-Bahnhof Hellersdorf (mich schaudert es: der Dorfbahnhof Hellersdorf, ein Hort der sexuellen Gewalt) und dem Alice-Salomon-Platz. Das Gedicht müsse entfernt oder ersetzt ...

admin auf Burks’ Blog um 16:34

Alternative Presseschau: Sozis. Multikulti. Kirche. Gewinner des Tages.

ef-magazin um 14:00

javascript

Hatte ich nicht hier schon mehrfach etwas über Javascript geschrieben? Hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier.

Heise legt nach: „PC und Notebook senden per JavaScript auf Mittelwelle“.

admin auf Burks’ Blog um 13:44

Es gibt Menschen, die auf die Entzauberung der staatlichen Mythen und Illusionen mit wütenden Köpfen reagieren. Darauf trifft zu, was einst, ich glaube von Karl Marx, gesagt wurde.

Je mächtiger ein Staat, desto politisierter ein Land und desto unfähiger sind die Menschen die Ursache ihrer sozialen Gebrechen in den Verflechtungen zu suchen, die der Staat mit ihrem Leben eingegangen ist.

Apropos Karl Marx. Stefan Blankertz hat in seinem Buch „Mit Marx gegen Marx“ dargelegt, dass:

a) hauptsächlich Engels und nicht Marx der Glorifizierer der staatlichen Gewalt gewesen ist

b) Karl Marx sich an der zu seiner Zeit liberalen Darstellung störte ...

Tommy Casagrande auf Antibürokratieteam um 11:04

Der Westen und die Hisbollah: Die fatalen Fehler im Kampf gegen den Terrorismus

ef-magazin um 11:00

Martin Buber: Ein Sozialist mit ausgesprochenem Respekt vor Privateigentum

Wer war Martin Buber?

Impression 1948.

Seit 1942 lebte Martin Buber im arabischen Viertel Abu Tor von Jerusalem, aus dem Mitte Mai 1948 alle Juden evakuiert werden sollen. »Buber weigert sich, seine Bibliothek zu verlassen. Einige Bücher, zusammen mit Sandsäcken, verstopfen die Fenster. Einer der Militärs fragt ihn, ob er etwas brauche; er verneint und weist nur darauf hin, dass er das Haus nicht ohne seine Bücher verlassen werde und dass die arabischen Nachbarn, mit denen er die besten Beziehungen habe, ihn schützen würden. Man musste ein Mittel finden, ihn zu überzeugen. Während der weiten Waffenruhe übernimmt seine (24-jährige) Enkeltochter ...

Stefan Blankertz auf Antibürokratieteam um 10:13

Zwei alte Kampfgefährten gegen den Populismus: Jean-Claude Juncker (r.) setzt für die Rettung Europas vor miesen Populisten auf den lupenreinen Demokraten Silvio Berlusconi (r.). Es gibt nicht Gutes, außer man tut es, und diese alte Regel gilt auch...

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ppq auf Politplatschquatsch um 10:00

USA unter Trump: Die dunkelste Zeit in der Geschichte Amerikas?

ef-magazin um 08:00

Schnell noch Mitglied werden, ehe die Parteibücher knapp werden.SPD-Mitglied, wie stolz das klingt! Gerade jetzt, wo sich immer weitere Teile der Bevölkerung schwankend und wankend abwenden von der deutschen Sozialdemokratie, versammeln sich die...

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ppq auf Politplatschquatsch um 06:00

Erste Erfahrungen in Usedom: Als Jungautor unter den „Anarchisten von ef“

ef-magazin um 05:00

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