4. September 2017

Rogoff. Bild: the International Monetary Fund [Public domain], via Wikimedia Commons von Frank Jordan Zwei Männer, zwei Spezialisten der Kapitalmärkte, zwei erfolgreiche Publizisten. Auf der einen Seite der US-Ökonom und ehemalige IWF-Chef Kenneth Rogoff, auf der anderen Seite Thorsten Schulte, Betreiber des Blogs silberjunge.de und Autor des Amazon-Bestsellers „Kontrollverlust“. Der eine

FREITUM auf Freitum um 00:44

3. September 2017

Das TV-Duell zwischen Merkel und Schulz kennt keine Gewinner, aber einen großen Verlierer: die Demokratie

Novo Argumente um 22:30

Die Partie, die Partei, die hat immer recht.

admin auf Burks’ Blog um 21:54

Ein Abend in der Worthülsenfabrik, Merkel mit gegen Merkel ohne Bart, SPD light gegen  Halbglatze, beide wohlpräpariert, mit "Softskills" (ARD) und blauem Binder/Blouson. Ein historischer Tag, nach dem bereits morgen die Koalitionsgespräche...

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ppq auf Politplatschquatsch um 19:56

Denkmäler werden mit hohen Kosten errichtet, attackiert und verteidigt. Sie sind Auslöser von öffentlichen Auseinandersetzungen. Es geht darum, ob für eine bestimmte Person an einem öffentlich zugänglichen Ort ein Denkmal errichtet werden soll oder auch darum, ob ein bestehendes Denkmal weiter bestehen oder entfernt werden soll. Die Geschichte bietet dafür viele Beispiele. Kürzlich lieferte die geplante Entfernung einer Statue von Robert E. Lee in Charlottesville den Anlass für Demonstration und Gegendemonstration.

Historische Gestalten erfahren immer vielfältige Bewertungen. Das ist besonders dann so, wenn es um Personen geht, die ihren Ruhm im politischen und militärischen Raum gesammelt haben. Diese Bewertungen sind ...

Sascha Tamm auf Antibürokratieteam um 19:07

Auf dem Weg zum Gesinnungsstaat (Teil 3): Gewalt gegen rechts

ef-magazin um 19:00

rainbowrainbow

Wilmersdorf. Einfach so und ganz unpolitisch.

admin auf Burks’ Blog um 18:31

Bürgerlicher Anarchismus: Krankheitsdiagnose Etatismus

ef-magazin um 13:00

Ideologie: Fünf Unterschiede zwischen der Alt-Right und dem Libertarismus

ef-magazin um 10:01

Gesellschaftliche Normen: Ein Lob der Political Correctness

ef-magazin um 10:00

Heute haben leider viele Politiker die Angewohnheit, von sich selbst das Bild eines Apoll zu zeichnen, durch dessen heldenhafte Taten die Sonne Tag für Tag gut von Ost nach West kommt. Roger Letsch hat Katrin Göring-Eckardts Buch „Ich entscheide...

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ppq auf Politplatschquatsch um 09:00

Die Macht von Symbolen: Trumps unsichtbare Mauer

ef-magazin um 06:30

Amtsinhaberin Angela Merkel (l.) und Martin Schulz gingen beide als Sieger aus dem TV-Duell hervor.Studio G im Sendezentrum Adlershof. Hier, wo DDR-Medienchef Joachim Herrmann früher passgenaue Propaganda für den blühenden Sozialismus in den Farben...

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ppq auf Politplatschquatsch um 05:00

“Brexit is only happening because Great Britain no longer wanted to be chained to a club of losers.” (Clemens Fuest) A celebration for the EU was held in Rome as the European project turned 60.

Norbert Berthold auf Wirtschaftliche Freiheit um 04:22

2. September 2017

Nicht nur im Blätterwald rauscht es derzeit ganz gut, auch in unserem kleinen Zimmer werden Szenarien gewälzt, Argumente getauscht und Phantomkoaltionen gebildet. Von ganz "normaler" schwarz-gelber Koalition bis zu CDU/CSU-Minderheitsregierungen.
Alles ganz lustig und vor allem sehr schön, weil derzeit ohnehin alle im Kaffeesatz lesen und das spannende Ereignis ja noch weit weg ist. Höchte Zeit ein kleines Spiel daraus zu machen.

Beteiligen darf sich ein jeder Zimmermann (oder -Frau, ersatzweise auch Zimmerx), der im kleinen Zimmer angemeldet ist. Zu raten ist das Wahlergebnis der Bundestagswahl 2017, bzw. vor allem die Prozentverteilung auf die sechs größten Parteien, namentlich die ...

Llarian auf Zettel um 22:14

Ideologie: Fünf Unterschiede zwischen der Alt-Right und dem Libertarismus

ef-magazin um 18:00

Die Macht von Symbolen: Trumps unsichtbare Mauer

ef-magazin um 16:00

Die Revolution entlässt ihre Kinder

Das Buch von Wolfgang Leonhard: Die Revolution entlässt ihre Kinder hätte ich schon in den 70-er Jahren lesen sollen. Aber damals hätte ich es eben aus genau den Gründen nicht getan, die Leonhard beschreibt.

Die schlechte Nachricht zuerst: Schlecht geschrieben, zu viele Details, zu lang, kaum theoretischer Tiefgang, für die nachgeborene Generation zu langweilig, zu viele Namen, die niemand mehr kennt. Ohne marxistische Grundkenntnisse nicht verständlich.

Die gute Nachricht: „Die Revolution entlässt ihre Kinder“ ist immer noch genau so aktuell wie der unsterbliche Sketch über die Volksfront von Judäa. Ich habe es mit äußerster Spannung gelesen, was aber nicht repräsentativ ...

admin auf Burks’ Blog um 13:34

Entwicklung eines Kontinents: Können die Afrikaner sich selbst helfen?

ef-magazin um 13:00

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