7. November 2017

Der Toxikologe Christopher Portier, Schlüsselfigur bei der Beurteilung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“, unterliegt erheblichen Interessenkonflikten.

Novo Argumente um 23:46

Journalismus: Claus Klebers Ironie kommt nicht an

ef-magazin um 20:00

U-Bahn

Wo ziehn wir im Frühtau?

admin auf Burks’ Blog um 17:43

Libertäre Argumente richtig vermitteln: Es ist eine Frage der Perspektive

ef-magazin um 14:00

Nationalratswahl in Österreich und andere Abstimmungen: Willkommen in der Matrix!

ef-magazin um 11:00

Deutsche Promis aus der dritten Reihe und die üblichen Russenschweine müssen nun schon helfen, den Reichenhass zu schüren. Von Neid zerfressen und bemüht, neugierige Blicke vom eigenen Haus wegzuhalten. Nach den "Panama Papers", mit denen es der...

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ppq auf Politplatschquatsch um 10:00

Erinnerung: ef-Jungautorenwettbewerb: Medien im Wandel

ef-magazin um 09:00

Als der rote Oktober anbrach, damals im November 1917 in Russland, konnte niemand ahnen, dass ein Erfolgsmodell die globale Bühne betrat. Vom ersten Tag nach der Machtergreifung an begann das absolutistische System der selbsternannten Kommunisten -...

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ppq auf Politplatschquatsch um 06:00

"Nur weil etwas legal ist, muss es noch lange nicht legitim oder unumstritten sein. [...] Das fehlende Geld könnte etwa in Krankenhäuser, Schulen und Straßen investiert werden."

Frederik Obermaier und Bastian Obermayer in ihrem auf sueddeutsche.de erschienenen Artikel "So lief die SZ-Recherche", der eine Art FAQ zur journalistischen Enthüllung der sogenannten Paradise Papers darstellt.

Kommentar: Wenn es eine Meisterschaft im Phrasendreschen gäbe, hätte das Duo Obermaier und Obermayer beste Chancen auf den Gewinn des Doppel-Wettbewerbs. Man lässt - um es in memoriam Loriot zu formulieren - mal wieder die Ente zu Wasser, auf deren Flügel bei früheren Gelegenheiten in nicht besonders feuchtigkeitsfester ...

Noricus auf Zettel um 05:07

Die Russische Revolution war der bisher ehrgeizigste Versuch, die Welt zu verändern. Betrachtungen zum wichtigsten Ereignis des 20. Jahrhunderts

Novo Argumente um 00:40

6. November 2017

Ich zitiere den Schockwellenreiter zustimmend: „Wer im Kapitalismus reich ist, darf den Karren an die Wand fahren und tausende von Mitarbeiter ins Unglück stürzen. Das ist legal, dafür wird er mit Millionen belohnt. Wer dagegen arm ist und als 84-jährige Rentnerin aus Hunger für unter 80 Euro Lebensmittel klaut, der muß für drei Monate in den Knast. Das nennt man Klassenjustiz, Baby!“

admin auf Burks’ Blog um 22:17

Pátzcuaro

Das Foto habe ich 1981 auf dem Markt von Pátzcuaro im mexikanischen Bundesstaat Michoacán aufgenommen.

admin auf Burks’ Blog um 20:14

Streit um Katalonien: Geht mit Gott, aber geht!

ef-magazin um 17:00

Deutschlands politische und mediale Eliten blasen zum Krieg gegen das angeblich klima- und gesundheitsgefährdende Automobil. Da man damit nahezu das ganze Volk trifft, von den knapp 1 Mio. Beschäftigten der Branche über zahllose Mitarbeiter bei Zulieferern und Werkstätten bis zu den rund 45 Mio. Autobesitzern, greift man zur Salamitaktik. Deshalb wird zurzeit der Diesel-PKW als angeblich gesundheitsschädlicher Schmutzfink in die Ecke gestellt. Er soll die Luft in den Städten verpesten

Fred F. Mueller auf ScienceSceptical um 16:59

Vermögenssteuer: Sozialdemagogen für ein internationales Auslaufmodell

ef-magazin um 14:00

Separatismus: Einfach mehr Nationalstaaten

ef-magazin um 11:00

onlineImageDerzeit tagt die 23. Klimakonferenz der UN in Bonn. Es geht mal wieder darum das Klima zu schützen und zu retten (einen statistischen Mittelwert über 30 Jahre Wettergeschehen), um die globale Erwärmung seit Beginn der Industrialisierung unter 2°C zu halten.

aktionsbuendnis-ende-gelaende-kampf-fuer-den-klimaschutz

1°C Temperaturanstieg haben wir seit Beginn der Industrialisierung (kommend aus der sog. Kleinen Eiszeit, verbunden mit einer verminderten Sonnenaktivität) bereits zu verzeichnen. Rund 0,5°C gehen dabei auf den CO2-Anstieg in

Michael Krueger auf ScienceSceptical um 10:15

Der Begriff "Code"gilt im modernen Mediendeutschland als Universalwerkzeug zur Beschreibung einer bekömmlichen Realität. Nach dem Duden ist ein "Vorfall" ein "oft als negativ empfundenes Ereignis", nach dem dritten Erhaltungssatz der Medienkunde...

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ppq auf Politplatschquatsch um 10:00

Männerrechtsaktivisten beschwören einen Geschlechterkampf und inszenieren Männer pauschal als Opfer. Tatsächlich benachteiligten Männern aus der Arbeiterschicht hilft das nicht weiter.

Novo Argumente um 09:47

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