5. Februar 2018

Staatlich geschützte Wirtschaftssektoren haben eine Allergie gegen den freien Markt und dem damit verknüpften Wettbewerb. Es würde nämlich bedeuten, dass zum Wohle des Kunden, ihre durch den Staat geschützten Preise nicht aufrecht erhalten werden könnten und es hätte zur Folge, dass das Einkommen der in diesen Sektoren arbeitenden Menschen fallen würde.

Aus dem selben Grund fordern jene geschützten Wirtschaftssektoren und die für diese Sektoren arbeitenden Menschen die Vertreter der Politik auf, etwas dagegen zu tun, dass China beispielsweise Stahl zu Dumpingpreisen nach Europa liefert.

Ein freier Markt und Wettbewerb für das Produkt Stahl, käme sehr gut mit durch staatliche Subvention ...

Tommy Casagrande auf Antibürokratieteam um 11:04

CDU, CSU und SPD: Immer wieder dasselbe versprechen und später zuverlässig brechen. Der Weihnachtsmann hat Levis an! Und sein Sack ist supergroß in diesem Jahr. Nach Geschenken für Steuerzahler, Internetsurfer und Familien bringen CDU, CSU und SPD...

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ppq auf Politplatschquatsch um 10:00

Die Ermittlungen gegen Regisseur Dieter Wedel beruhen auf einer fehlerhaften Strafrechtsänderung und einer unangemessenen Medienkampagne.

Novo Argumente um 07:48

Die Mazedonier versuchen, eine neue Griechenland-Kirse auszulösen.Gerade erst hatte es die Bundesregierung geschafft, in all dem Groko-Verhandlungsgedöns kein Wort mehr darüber verlieren zu müssen, dass sich Deutschland nur an einer Rettung...

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ppq auf Politplatschquatsch um 06:00

Der Sonntag den Künsten!



In der westlichen Pop- und Rockmusik gibt es das Phänomen des "Club 27" - jene Stars und Monstres sacrés des ungezügelten Lebens, die in diesem Alter von der irdischen Bühne abgetreten sind  Brian Jones, Jimi Hendrix, Jim Morrison, Janis Joplin - zuletzt Kurt Cobain und Amy Winehouse (der erste im Reigen dieses Danse Macabre war übrigens 1938 Robert Johnson, später zur Legende gewordener Bluessänger, dessen ihm angedichtete Dämonie womöglich zur unfokussierten Legendenbildung um dieses zufällige Alter beigetragen hat). Im Chinesischen dürfte ein Pendant dazu der Monat Januar sein,  die Zeit, in die viele Geburts- oder Todestage derer fallen ...

Ulrich Elkmann auf Zettel um 00:04

4. Februar 2018

charlotteville

Hier noch ein bisher unveröffentlichtes Foto, ergänzend zu ‚Frischer Fisch aus Charlotteville‚ – der Blick aus dem Fenster des Zimmers, in dem wir damals eine Woche wohnten. Wenn ich mich recht erinnere, kostete das umgerechnet weniger als fünf Euro, und wir waren ohnehin die einzigen Touristen dort. (1982, Charlotteville an der Man-O-War-Bay auf Tobago, Republic of Trinidad and Tobago, Kleine Antillen)

admin auf Burks’ Blog um 19:40

Das Produktionsgelände der heute-Show in Köln Chorweiler wird derzeit für die Aufnahme von Flüchtenden fit gemacht.Es war zehn nach zwölf, zwei Stunden, nachdem der Bundestag mit der Mehrheit der letzten und künftigen Großen Koalition den faulen...

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ppq auf Politplatschquatsch um 10:00

Are the overheated markets headed towards another financial crisis? Dimensions to be addressed: – Concerns over leverage and liquidity – Implications of passive investing – Transforming financial services business models

Dirk Elsner auf Blicklog um 08:33

Keine Frage: Um in einer Sache voranzukommen, kann das Setzen von Zielen hilfreich sein. Allerdings ist es wenig ratsam, sich nahezu unerreichbare Ziele vorzugeben. Dies gilt auch für den Klimaschutz. Erschwerend hinzu kommt in diesem Fall, dass Klimaschutz ein globales Bestreben sein muss und nationale Alleingänge wirkungslos verpuffen, wenn nicht zugleich ein großer Teil der …

Manuel Frondel auf Wirtschaftliche Freiheit um 07:14

Eines ist klar: Sollten Union und SPD sich auf eine neue Koalition verständigen, wird Angela Merkel wieder in die Rolle der Kanzlerin schlüpfen. Zurzeit ist die CDU-Chefin abgetaucht, doch die Forderung der Union an die Koalitionspartner steht: Eine...

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ppq auf Politplatschquatsch um 06:00



("Hylas and the Nymphs," 1896. 98x162 cm, Öl auf Leinwand.  Abb.: Wikipedia)

In einem Seitenstück zur grassierenden "#Metoo"-Medienhysterie, bei dem man nicht nur den Eindruck hat, daß hier ein Komplex aus Unterhaltungsindustrie, die sie bedienenden Medien und ein wohlfeiler Empörungsmoralismus aus den seit langem intern bekannten und geduldeten Schattenseiten des eigenen Geschäftsmodells Gratiskapital schlägt, sondern auch ein Ablenkungsmanöver großen Stils stattfindet, das von den wirklichen Bedrohungen, denen Frauen und Mädchen in unseren westlichen Gesellschaften ausgesetzt sind ablenken soll - in einem kleinen Seitentrakt des Ministeriums für Kunstfreiheit (auf #Neudeutsch "Minikuf" genannt) ist in dieser Woche, so scheint es, Richtfest gefeiert ...

Ulrich Elkmann auf Zettel um 01:17

3. Februar 2018

Die Krise ist allgegenwärtig in diesen Tagen beim Halleschen FC, der nur gewinnen kann, wenn er gerade noch verloren hat. Das Geld ist alle, der Vorstand auf dem Abflug, der Bürgermeister, der früher immer auf der Tribüne saß, kommt nicht mehr, und...

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ppq auf Politplatschquatsch um 16:18

Greenbowlerhat: „Selbst Leute um die 30, 35 sind heute nicht mehr in der Lage, längere und vielleicht etwas komplexere Texte zu lesen und zu verstehen, darauf zu reflektieren.“

admin auf Burks’ Blog um 13:20

Michael Roberts schildert anschaulich, wie der chinesische (Staats?)-Kapitalismus funktioniert. „In my view, the Chinese economy remains at a structural crossroads. The state and state enterprises continue to dominate the economy in investment, employment and production. That means that foreign capital, domestic private capital and market forces do not hold sway, even though they have been increasing in weight and power over the last 30 years.

My view is controversial in Marxist circles. The vast majority of Marxist economists and ‘experts’ on Marx’s ‘theory of the state’ reckon that China is capitalist or ‘state capitalist’. But for me, the ...

admin auf Burks’ Blog um 12:38

grabstein

Alles Vergängliche
Ist nur ein Gleichnis;
Das Unzulängliche,
Hier wird’s Ereignis;
Das Unbeschreibliche,
Hier ist’s getan;
Das Ewig-Weibliche
Zieht uns hinan.

Johann Wolfgang von Goethe, Faust 2, Chorus Mysticus

admin auf Burks’ Blog um 11:36

Seit Heiko Maas' Social-Media-Zensurgesetz NetzDG weiß man allerdings, dass eine von Fachleuten diagnostizierte Europarechts- und Verfassungswidrigkeit die Bundestagsabgeordneten von CDU, CSU und SPD nicht unbedingt davon abhalten muss, für ein...

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ppq auf Politplatschquatsch um 10:00

2. Februar 2018

chess

Schaut euch mal diese verflixte Stellung an. Ich hatte als Weißer in verlorener Position verzweifelt Ld6-e5 gezogen – und gewann ganz überraschend! Es folgten Dc6? 52.Dh8+ Kg6 53.Dg8+ Kh6 54.Dh8+ Th7 55.Df8+ Kg6 56.Df5+ mit unabwendbarem Matt.

Was hätte der Schwarze anstelle von 51… Dc6 spielen können, um 52. Dh8+ und den Rest zu verhindern? War natürlich Blitz, nicht viel Zeit zum Überlegen.

admin auf Burks’ Blog um 21:44

Am Ende hält der Damm dann doch nicht. Nach Wochen einheitlichen Schweigens um das Nunes-Memo, in den sozialen Netzwerken seit Wochen unter dem Hashtag #FISAgate diskutiert, steigen nun auch die deutschen Leitmedien in die Geschichte um den Ursprung...

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ppq auf Politplatschquatsch um 20:15

antideutsch

Ich bin immer ganz froh, dass meine politische Meinung in kein bekanntes Klischee oder Parteiorganisationsvereinsraster passt. Am ehesten gehöre ich natürlich zu den so genannten Antideutschen. Die werden von allen gehasst, was darauf hindeutet, dass sie irgendetwas politisch richtig machen.

Artikel wie jetzt in Rubikon bestätigen mich nur. „Die echte Gefahr – Die sogenannten Antideutschen bauen an einer ‚Querfront‘ mit der Neuen Rechten. Inhaltlich ist das selbstredend gequirlter Kehricht. Wenn einem nichts mehr einfällt, wirft man halt den Textbaustein „Querfront“ in den Raum.

admin auf Burks’ Blog um 15:43

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