27. Juli 2010

Nachdem die Suche nach Verantwortlichen für die Tragödie – insbesondere für die Zutodegekommenen – nun in vollem Gange ist, melden sich auch erste Stimmen zu möglichen Schadensersatzansprüchen zu Wort. Die Tatsache, dass die Haftpflichtversicherung des Veranstalters eine Deckungshöhe von lediglich 7,5 Mio Euro aufweist wird als völlig unzureichend eingestuft. Der “Opferanwaltsexperte” Thomas Kämmer geht von [...]

blogfuerst auf Blog Fürst um 07:36

Iran doesn't seem to be paying much attention to the sanctions. We engage. They continue to move forward. We vote for sanctions. They continue to move forward. We try to deter, to dissuade. They continue to move forward.(Der Iran scheint den Sanktionen nicht viel Beachtung zu schenken. Wir schalten uns ein. Sie machen weiter. Wir stimmen für Sanktionen. Sie machen weiter. Wir versuchen sie

Zettel auf Zettel um 06:38

Nur die Allerältesten erinnern sich inzwischen noch daran, wie das war, damals, letzte Woche, als ein völlig neues Phänomen das mediale Deutschland in seinen Bann schlug. Die Krankheit kam plötzlich, sie warf den Menschen nieder, er brach zusammen und musste von Notsanitätern mit geeigneter Medizin wie Wasser versorgt werden. Betroffen von dem Phänomen "Hitzekollaps", das laut Google Timeline (Grafik unten rechts) bis 1960 hierzulande völlig unbekannt war und in den Jahren seitdem nur bei Bundeswehrrekruten, Auto-Motorteilen und Haustieren auftrat, waren insbesondere junge Menschen, die in der Blüte ihrer Jahre drei
Tage Tanzen im prallen Sommersonnenschein auf der Berliner Fanmeile locker ...

ppq auf Politplatschquatsch um 06:16

26. Juli 2010

Finanzmanager in Unternehmen lassen, übrigens anders als in Banken, Kreditsicherheiten bislang nur selten überwachen oder gar aktiv gestellte Sicherheiten verwalten. Dabei liegt hier bares Geld verborgen.

Die Finanzierungssituation hat sich für viele Unternehmen trotz gesamtwirtschaftlicher Aufhellungen noch nicht wesentlich verbessert. Vielen Unternehmen werden weiter Kredite verweigert oder nur unter erhöhten Anforderungen eingeräumt (zur aktuelle Lage siehe diesen Bericht über eine Untersuchung der KfW).

Dabei stellen Finanzchefs immer häufiger fest, dass für neue Kredite keine ausreichenden Sicherheiten gestellt werden können, weil diese durch andere Finanzierungen bereits belastet sind. Den Banken eingeräumte mobile und immobile Sicherheiten leiden außerdem unter Preisrückgängen und erhöhten ...

delsn auf Blicklog um 23:17

Von einem großen medialen Echo wurde die Veröffentlichung des Stresstests durch das Committee of European Banking Supervisors (CEBS) begleitet, schließlich sollte der Stresstest einen wichtigen Beitrag zur Wiederherstellung des Vertrauens der Märkte in das europäische Bankensystem leisten. Der Test war von Anfang an als Beruhigungspille gedacht und die Pille wird wohl wirken. Ob diese Beruhigung

Querschuss auf Querschüsse um 23:02

Klaus Peter Krause schreibt auf ef-online Über eine besonders teure Subvention, die angeblich keine ist:

Eine spanische Studie über die Beschäftigungseffekte der Subventionierung „erneuerbarer Energien“ vom März 2009 kommt zu dem Ergebnis: Mit jedem so entstandenen Arbeitsplatz werden mindestens 2,2 Arbeitsplätze in anderen Wirtschaftszweigen vernichtet. Oder anders gesagt: Für vier „grüne Jobs“ gehen neun andere verloren oder können deswegen nicht entstehen.

Ohne das Subventionieren von Strom aus Wind und Sonne hätten mehr Menschen Arbeit. Für Italien wurde berechnet, dass mit dem Subventionsgeld für einen Arbeitsplatz bei den „erneuerbaren Energien“ fast fünf Mal so viele Arbeitsplätze geschaffen werden könnten, wenn ...

ghw auf Ökologismus um 20:06

mnockerl auf Blicklog um 19:00

Biography of James G. Rickards:

James G. Rickards is a writer, lawyer and economist with over 30 years experience in global capital markets. He is Senior Managing Director at Omnis, Inc., a consulting firm in McLean, VA and is the leading practitioner at the intersection of global capital markets and national security. His advice to clients from 2002 to 2006 included early warning of impending financial collapse, the rise of sovereign wealth funds, the decline of the dollar and the sharp rise in gold prices years in advance of these events. He has held senior executive positions at Citibank, Long-Term ...

Fabio Bossi auf Bavaria for Ron Paul um 18:53

ShortNews KW 30

asedmidubsky auf unwatched.org um 18:18

von John Taylor Gatto Ich lehrte die letzten 30 Jahre in einigen der schlimmsten Schulen von Manhattan und in einigen der besten, und während dieser Zeit wurde ich Experte in Sachen Langeweile. Langeweile war überall in meiner Welt, und wenn Sie die Kinder gefragt hätten, so wie ich es oft tat, warum sie sich so [...]

logikdesstaats auf LogikDesStaats um 16:38

veranstalter weisen jede schuld von sich, behörden vernichten unterlagen, kritische internetplatformen werden mit drohungen bombardiert und vom netz genommen.

quo vadis, deutschland?

desperado auf Trinkerheim um 16:24

Über eine besonders teure Subvention, die angeblich keine ist

von Klaus Peter Krause

Merken Sie, dass der Strom immer teurer wird? Und wissen Sie nicht so recht, warum? Das liegt am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Erst dieses Gesetz garantiert den Erzeugern von Wind- und Solarstrom feste Preise, die zu überdurchschnittlich hohen Renditen führen. Preise, die weit über den Marktpreisen für Strom aus Kernkraft, Kohle, Gas und Wasserkraft liegen. Und es zwingt alle Stromverbraucher, sie zu zahlen.

Die hohen Erzeugungskosten dieses Stroms werden auf die Verbraucher umgelegt und erhöhen zur Zeit den Strompreis um 2 Cent je Kilowattstunde plus Mehrwertsteuer oder um etwa ...

ef-magazin um 16:12

Erstmalig Auswirkung der amerikanischen Freiheitsbewegung auf konkrete Politik im Ausland

von Redaktion eigentümlich frei

(ef-RG) Die kanadische Regierung hat eine seit langem geplante Volkszählung, an der teilzunehmen für 20 Prozent der Bevölkerung Pflicht gewesen wäre, abgesagt. Statt dessen wird im nächsten Jahr ein kürzerer ...

ef-magazin um 14:50

Über die eigenartigen Unterschiede in der Berichterstattung über zwei Katastrophen

von André F. Lichtschlag

Am 29. Mai 1985 starben 39 Menschen beim Europapokalendspiel im Brüsseler Heysel-Stadion. Schlägereien zwischen Fußball-Hooligans hatten eine Massenpanik ausgelöst. In den folgenden Wochen wurde umfangreich über das Wesen fanatischer Fußballfans und ihre Mitverantwortung an der Katastrophe diskutiert. Stadien wurden am Ende umgebaut, Alkoholausschank eingeschränkt, Stehplätze weitgehend abgeschafft, Eintrittskarten personalisiert und vieles mehr.

25 Jahre später sterben 19 Menschen bei einer vergleichbaren Katastrophe in Duisburg anlässlich der Loveparade. Eigenartigerweise findet eine Diskussion über eine mögliche Mitverantwortung der Teilnehmer auch im Ansatz nicht statt. Wer es dennoch wagt ...

ef-magazin um 14:07

Unter den sechs liberalen Vätern des Grundgesetzes war Max Becker (1888-1960) der einzige mit einer „national-liberalen“ Vergangenheit. Seine fünf Kollegen hatten allesamt früher der linksliberalen DDP angehört, Max Becker der DVP.

FNSt um 13:39

The main reason nerds are unpopular is that they have other things to think about. Their attention is drawn to books or the natural world, not fashions and parties. They’re like someone trying to play soccer while balancing a glass of water on his head. Other players who can focus their whole attention on the game beat them effortlessly, and wonder why they seem so incapable.
[...]
Public school teachers are in much the same position as prison wardens. Wardens’ main concern is to keep the prisoners on the premises. They also need to keep them fed, and as far ...

Benjamin B. auf ArsLibertatis um 11:47

Von 1975 bis 1979 tyrannisierten die Kommunisten der Roten Khmer das Volk der Kambodschaner und töteten wahllos und grausam fast zwei Millionen Menschen. Nun endete der erste Prozess gegen ein Mitglied der Pol-Pot-Diktatur in Kambodscha.

FNSt um 10:24

Kritik an der Hofberichterstattung vom unglücklich gestörten kulturellen Höhepunkt des Jahres in Duisburg

von André F. Lichtschlag

Die „Bild“-Zeitung („Ist sie braun oder nur doof?“) hetzt heute mal wieder gegen Eva Herman. „Die Skandal-Moderatorin“, so das Blatt mit dem Großgedruckten, verglich nämlich „auf der Internet-Seite ihres Verlages das Loveparade-Drama mit Sodom und Gomorrha“. Gemeint ist ein Artikel Eva Hermans für den Kopp-Verlag. „Bild“ titelt: „Eva Herman verhöhnt Opfer der Loveparade“.

Nun ist es tröstlich, dass Deutschlands geilste Zeitung seit zwei Tagen mit unzähligen höchst pietätvollen Berichten wenigstens nicht auch noch die Opfer in jeder ihrer Zeilen verhöhnt. Doch was ...

ef-magazin um 10:00

Lange vorher ist gewarnt worden, sogar sehr lange vorher. Holly Knight etwa dichtete schon 1983 "We are young heartache to heartache we stand" und "no promises no demands love is a battlefield", ohne Hoffnung, gehört zu werden jedoch denn: "noone can tell us we're wrong", weil "You're begging me to go then make me stay why do you hurt me so bad?" Berichte von der Rampe vor dem Tunnel in Duisburg, 27 Jahre vor der letzten Loveparade: "It would help me to know do I stand in your way, believe me believe me I can't tell you ...

ppq auf Politplatschquatsch um 09:43

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