Auch auf die Gefahr hin, mich mal wieder unbeliebt zu machen. Was Jennifer Keeton widerfahren ist, gehört sich einfach nicht.
Die junge Dame hat ihre Universität verklagt, weil diese sie gezwungen habe, ihre homophoben Ansichten zu ändern; Ansichten, die sie mit ihrem Glauben rechtfertigt. Die Universität stellte sie vor die Wahl, dass wenn sie nicht bereit sei, bestimmte Bedingungen zu erfüllen, sie der Lehr- und Lernanstalt verwiesen werde. Zu den Bedingungen gehörten die Teilnahme an einem „Sensibilisierungsseminar“, an einer Gay-Pride-Parade und ein monatlicher Bericht über die „Fortschritte“ der Umerziehung. Wirklich erstaunlich, dass man sie nicht auch noch genötigt hat, ein ...