6. Juli 2017

Immer wieder und immer öfter liest man, dass in demokratischen – einst freien – Staaten, die Methode des staatlichen Arbeitszwanges Fuß fassen soll. Man kann hierbei von Zwangsarbeit sprechen, wenn staatliche Behörden, arbeitslose Menschen wie Material einsetzen und man ihre Verwendung plant, als lebten wir bereits im kommunistischem Ideal der Planwirtschaft.

Staat und Zentralbanken verursachen Marktverzerrungen, Wirtschaftskrisen, unfreiwillige Arbeitslosigkeit.

Staaten regulieren, besteuern, erzwingen Abgaben und konstruieren gesellschaftliche Strukturen, in denen Interessengruppen gegeneinander antreten, um über den Staat zu dominieren und ihren einfluss geltend zu machen. In einem solchen Zustand der zunehmenden individuellen Unfreiheit, sowohl gesellschaftlich als auch ökonomisch, fällt eine gewisse Anzahl ...

Tommy Casagrande auf Antibürokratieteam um 11:02

Auflagen zur Wärmedämmung hatten die Mieten zuletzt steigen lassen. Durch Energieeinsparung kommt das aber alles wieder rein.Es war eines der ersten großen Maas-Gesetze, damals federführend ausgearbeitet von der Bundesworthülsenfabrik und darauf...

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ppq auf Politplatschquatsch um 09:00

Ein erstes Handout von der Stellprobe im TV-Studio, bei der die wichtigstes Antworten vorabgesprochen wurden.Die ARD, SAT.1, RTL und das ZDF werden am Sonntag, 3. September 2017, "Das TV-Duell: Merkel - Schulz" als einzigen Höhepunkt des...

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ppq auf Politplatschquatsch um 05:00

Angela Merkel und die Ehe für alle: Niederlage oder Hinterhalt?

ef-magazin um 04:00

5. Juli 2017

Schleswig-Holstein möchte aus dem gescheiterten Glücksspielstaatsvertrag aussteigen. Kommt aus dem „Las Vegas des Nordens“ der notwendige Impuls zur Liberalisierung des Glückspielwesens?

Novo Argumente um 23:45

Scholl-Latour. Bild: Bernd Andres (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons von Frank Jordan An Tagen, Orten oder zu Uhrzeiten, wo nicht mit thermischen, sondern nur mit dynamischen Aufwinden zu rechnen ist, wo also jeder Versuch, in puncto Höhe und Distanz über den entsprechenden Hügel- oder Gebirgskamm (Schweiz: Krete) hinauszukommen, im besten Fall suboptimal endet, spricht der

FREITUM auf Freitum um 23:30

Die Public-Choice-Theorie geht davon aus, dass sich die politischen Akteure – wie andere Menschen auch – in der Regel von ihrem eigenen Nutzen leiten lassen.

Roland Vaubel auf Wirtschaftliche Freiheit um 23:01

liegewiese

Das Foto ist schon mindestens vier Jahre alt. Leider habe ich die Dame, mit der ich ein paar nette Worte wechselte, nie wiedergesehen….

admin auf Burks’ Blog um 21:23

Aufregung um „Ehe für alle“: Kopf in der Politfalle

ef-magazin um 19:00

Warum ich nicht CDU wähle: Die Arroganz des Generalsekretärs Peter Tauber

ef-magazin um 16:00

Entwicklungshilfe und Eigenverantwortung: Familienplanung darf kein Afrika-Tabu bleiben

ef-magazin um 13:00

Satire: „Niemand ist heutzutage für irgendetwas verantwortlich“

ef-magazin um 10:00

Aus der Empörung wurde am Ende ein eingestelltes Ermittlungsverfahren.   ARD-Aktuell-Chef Kai Gniffke ist eine Frohnatur, der es nicht schwerfällt, spontan ganze Völkerschaften zum Lachen zu bringen. Gniffke ("Fragen Sie mich") lässt seine...

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ppq auf Politplatschquatsch um 09:00

Morgenmagazin und SPON erklären die Welt.

Heute im Morgenmagazin des ZDF: Der Moderator spricht in der sogenannten Presseschau mit Florian Gathmann, einer der hellsten Kerzen am bunten Meinungsbaum von SPON, über mehrere weltbewegende Probleme in wenigen Minuten. Und was sie dabei von sich gegeben haben, hat mir meinen morgendlichen Assamtee verdorben, deshalb muss ich reagieren, natürlich in abgewogener Weise.

Zuerst ging es um Nordkorea und dessen Raketentests (die Artikel, auf die sich die „Presseschau“ bezog, wurden übrigens kaum besprochen und müssen deshalb hier nicht erwähnt werden): Der Moderator fragt, warum es so wichtig sei, dass man nicht Trump die Reaktion ...

Sascha Tamm auf Antibürokratieteam um 08:48

Ausländische Pressestimmen zur Ehe für alle: Verrat an christlichen Werten durch Merkel und CDU/CSU

ef-magazin um 07:00

In der Schule nicht aufgepasst: Tauber macht in einem Satz einen Rechtschreibfehler.Elf Jahre nach Kurt Becks fundamentaler Lebensschule mit dem Satz "wenn Sie sich waschen und rasieren, haben Sie in drei Wochen einen Job", hat CDU-Generalsekretär...

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ppq auf Politplatschquatsch um 05:00

Netzwerkdurchsetzungsgesetz: In Deutschland wird die Meinungsfreiheit abgeschafft

ef-magazin um 04:00

Die Ehe für Alle ist kein Antidiskriminierungserfolg, sondern ein Sieg des Konsumismus.

Novo Argumente um 02:15

4. Juli 2017

Jörg Babaerowski. Bild: manfred.sause@volloeko.de  (Eigenes Werk) [GFDL oder CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons von Michael Klonovsky Die rattenhafte Wut der linken Verfolger richtet sich nun wieder gegen den an der Berliner Humboldt-Universität lehrenden Osteuropa-Historiker und Stalinismus-Experten Jörg Baberowski. Die „Trotzkistische Hochschulgruppe“ der „Sozialistischen

FREITUM auf Freitum um 23:14

von Spoeken Kieker Kürzlich war eine Sonderausgabe der „Bild“-Zeitung in allen Briefkästen. Anlass war das 65-jährige Bestehen der Zeitung, die vor rund 50 Jahren ihre größten Erfolge feierte und sich heute auf einem steilen Abwärtspfad befindet. Das Blättchen erinnerte an eine Abschiedsausgabe. Es sollte wohl ein Gag sein. Bundeskanzlerin Angela Merkel sollte ihr Deutschland von A bis Z

FREITUM auf Freitum um 20:28

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