14. Februar 2018

gringo

Das bin ich irgendwo in Guatemala (1979). Der Rucksack wog 22 Kilo – gutes Konditionstraining, aber der Inhalt musste ja auch für die sieben Monate reichen, die ich unterwegs war.

admin auf Burks’ Blog um 11:48

Im Land, in dem alle Charlie Hebdo sind, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Satire alles darf. Niemandem wird ein Leids geschehen, nur weil er Witze macht, das sichert Artikel 5 des Grundgesetzes, der Meinungs- und Kunstfreiheit auf einen...

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ppq auf Politplatschquatsch um 10:00

Was bleibt: Martin Schulz war der erste Rechtspopulist der Republik, der einen Zuzugsstop für Flüchtlinge verhängte. Er ist Geschichte. Gerademal acht Monate, nachdem PPQ den früheren Europaparlamentarier Martin Schulz erstmal als "scheidenden...

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ppq auf Politplatschquatsch um 06:00

Im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang jagte ein Doping-Skandal den anderen. Doping-Kontrollen im Profisport sind aber mit der liberalen Gesellschaft nicht vereinbar.

Novo Argumente um 02:08

13. Februar 2018

Von den Problemen des verhaltensökonomisch motivierten Paternalismus, oft auch verniedlichend „libertärer/liberaler Paternalismus“ genannt, war auf diesem Blog schon häufiger die Rede (siehe etwa hier, hier und hier). Es ist klar, dass mit diesem Konzept eine ganze Reihe von Schwierigkeiten verbunden sind. Zwar wird behauptet, die angeblich schlechten Entscheidungen von Individuen verbessern zu können, indem diesen …

Jan Schnellenbach auf Wirtschaftliche Freiheit um 23:01

Es gibt auch für Nichtlinke gute Gründe, der SPD eine gedeihliche Gegenwart und Zukunft zu wünschen. Deshalb kann es dem Verfasser dieser Zeilen nicht zur Freude gereichen, dass die Alte Tante derzeit immer tiefer in den Mahlstrom der Selbstbeschädigung abtaucht. Andererseits will das Mitleid mit den Protagonisten dieses Ritzens an den politischen Handgelenken seine engen Grenzen nicht verlassen, ist doch der desolate Zustand der deutschen Traditionspartei alles andere als fremdverschuldet.

Die am Wahlabend kurz nach Urnenschluss verkündete Entscheidung, in die Opposition zu gehen, war im Lande Luthers vielleicht mit zu wenig "Hier-stehe-ich-und-kann-nicht-anders"-Dramaturgie gewürzt, aber inhaltlich eindeutig richtig. Die SPD ...

Noricus auf Zettel um 19:35

Blick frei geradeaus: Andrea Nahles ist angetreten, das deutsche Kabarett vor dem Untergang zu retten. Es ist der Parteitagshammer! Andrea Nahles ist neuer Parteichef der SPD. Und der vom scheidenden Chef der SPD, Martin Schulz, am späten...

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ppq auf Politplatschquatsch um 10:00

Oben lächeln, unten fick Dich!Gelassen trat sie vor ihre Bevölkerung, im weinroten Blazer, mit silbernem Kettchen. Und sprach die Worte, auf die draußen im Lande und drinnen in der Partei so viele schon so lange gewartet hatten. Ja, sie Angela...

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ppq auf Politplatschquatsch um 06:00

deus vult

Gesehen bei den so genannten Anti-Deutschen :-)

admin auf Burks’ Blog um 03:12

Hypertext

Christoph neuberger @LMU_Muenchen – journalisten sollen sich kommentaren unter ihren artikeln stellen statt ihre texte als sakrosanktes endprodukt zu sehen. journalistisches endprodukt ist nicht text sondern der kommunikationsprozess /v @hiig_berlin

Der Vortrag ist ein rechtes Geschwurbel. Der Vortragende kann nicht reden und kennt auch keine Zwerchfellatmung (und er muss an den falschen Stellen schlucken).

„Auch in der Raum-Zeit-Dimension gibt es viele neue Möglichkeiten.“ Wer hätte das jetzt gedacht?

Der Vorwurf trifft aber den Punkt. Frage: Warum tun sie es nicht?

admin auf Burks’ Blog um 03:04

12. Februar 2018



(Bildquelle: RP online)

Es gibt Bilder, die, über ihren unmittelbaren Anlaß hinaus, das Potenzial haben, zum Symbol zu werden. Weil sich in ihnen bündelt, was eine Zeit, einen Zeitgeist ausmacht - und was in der Gesellschaft, für deren Zustand sie zum Symbol werden, falsch läuft. Der heutige Rosenmontag in Köln hat ein solches Bild geliefert. Am Rande des Rosenmontagszuges haben die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker und der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, des Kölner LKA-Beamten im Rang eines Polizeikommissars gedacht, der vor zwei Tagen, am Samstag, den 10. Februar, ermordet worden ist, als er am Chlodwigplatz vor eine fahrende Straßenbahn ...

Ulrich Elkmann auf Zettel um 22:15

katzenbild

Ich habe gerade so viel zu arbeiten, dass ich kaum Zeit habe, etwas Vernünftiges zu bloggen. Morgen oder übermorgen wieder….

admin auf Burks’ Blog um 19:59

"Unsre Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer, unsre Heimat sind auch all die Bäume im Wald. Unsre Heimat ist das Gras auf der Wiese, das Korn auf dem Feld und die Vögel in der Luft und die Tiere der Erde und die Fische im Fluss sind die...

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ppq auf Politplatschquatsch um 10:00

Peter Altmaier weiß, was sich die Bevölkerung wünscht, auf deren völkische Teile er geschworen hat.Abends empfing sie führende deutsche Journalisten, ganz wie damals, auf dem Gipfel der Verunsicherung, als Deutschland taumelte. Aber dank ihrer doch...

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ppq auf Politplatschquatsch um 06:00

– zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken –

Gunther Schnabl auf Wirtschaftliche Freiheit um 05:34

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Die Sonntage den Künsten!



张艾嘉 - 童年 (1981)

池塘边的榕树上 知了在声声叫着夏天
操场边的秋千上 只有蝴蝶停在上面
黑板上老师的粉笔 还在拚命叽叽喳喳写个不停
等待着下课 等待着放学 等待游戏的童年

福利社里面什么都有 就是口袋里没有半毛钱
诸葛四郎和魔鬼党 到底谁抢到那支宝剑
隔壁班的那个男孩 怎么还没经过我的窗前
嘴里的零食 手里的漫画 心里初恋的童年

总是要等到睡觉前 才知道功课只作了一点点
总是要等到考试以后 才知道该唸的书都没有唸
一寸光阴一寸金 老师说过寸金难买寸光阴
一天又一天 一年又一年 迷迷糊糊的童年

没有人知道为什么 太阳总下到山的那一边
没有人能够告诉我 山里面有没有住着神仙
多少的日子里 总是一个人面对着天空发呆
就这么好奇 就这么幻想 这么孤单的童年

阳光下蜻蜓飞过来 一片片绿油油的稻田
水彩蜡笔和万花筒 画不出天边那一条彩虹
什么时候才能像高年级的同学有张成熟与长大的脸
盼望着假期 盼望着明天 盼望长大的童年
一天又一天 一年又一年 盼望长大的童年


Zhang Aijia, aka Syliva Chang, "Tóngnián" (Kindheit)

Aus dem Banyanbaum neben dem Dorfteich ruft es laut: "Der Sommer ist da!"
Um die Schaukeln auf dem Spielplatz tummeln sich die Schmetterlinge.
Und die Lehrerkreide schreibt und schreibt und schreibt auf die Tafel...
Warten auf Schulschluß, Warten auf ...

Ulrich Elkmann auf Zettel um 03:32

Die Suche nach der Wahrheit verliert in der Wissenschaft immer mehr an Bedeutung. Darüber konnte auch der „March for Science“ nicht hinwegtäuschen.

Novo Argumente um 01:59

11. Februar 2018

Leichte Sprache in Aktion: Andrea Nahles kommt mit ihrer Ankündigung, dem Koalitionspartner ab morgen "auf die Fresse"  geben zu wollen, unumwunden auf den Punkt.Die SPD versteckt sich nicht. Offensiv wirbt sie im Internet weiterhin für ihre...

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ppq auf Politplatschquatsch um 10:00

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