28. Juli 2010

Führender geht gar nicht als n-tv, denn seit Jahren schon beschäftigt Deutschlands großer Nachrichtensender den früheren Führer und Reichskanzler Adolf Hitler in der Nacht- und Nachmittagsschiene als Dauermoderator. Entsprechend nachdrücklich verwahrt sich der Special-Interrest-Kanal ("Hitlers Hunde") jetzt gegen die brauner Umtriebe seit Jahren verdächtige Ex-Tagesschau-Sprecherin Eva Herman. Die auf Youtube zuletzt mit einer Coverversion des Kraftwerk-Hits "Autobahn" notorisch erfolgreiche Sachbuchautorin hatte den Zorn des auf den Verkauf von Fan-Literatur zu Hitlers kultigem Tiger-Panzer spezialisierten Senders mit abweichenden Meinungsäußerungen zur Loveparade, dem "Techno-Event der Superlative" (n-tv), erregt.

Argumentativ unangreifbar schlug der bei "gewissenlosen Managern" (Sigmar Gabriel) besonders beliebte Führerkanal nun zurück ...

ppq auf Politplatschquatsch um 20:13

mnockerl auf Blicklog um 19:00

Seit Jahren werden Steuergelder für obskure Aktivitäten im “Kampf gegen rechts” verschwendet. Der neuen Bundesregierung war es aber zu riskant, diese Mittel einfach einzusparen. Dann wären nämlich die Medien Amok gelaufen – ohne subventionierte Antifa übernehmen ja schon morgen die Faschisten die Macht …

Also beschloß die Regierung, zum Ausgleich auch den Kampf gegen Linksextremismus zu finanzieren. Sehr zum Unmut von SPD und Grünen, die sich demokratische Überzeugung nur einäugig vorstellen können.

Und nun scheint das Schlimmste zu passieren, was sich Politiker vorstellen können: Man will Geld ausgeben, aber es klappt nicht. Denn angeblich ...

R.A. auf B.L.O.G. um 16:45

Ein neuer Sex-Skandal erschüttert den Vatikan. Nach einem Bericht der italienischen Zeitschrift „Panorama“ führen eine Vielzahl katholischer Priester in Rom ein Doppelleben.

Nein, es geht nicht um sexuellen Missbrauch und auch nicht um Heterosex:

Drei Wochen lang hatte ein Journalist der Zeitschrift zusammen mit einem schwulen Kollegen die Schwulen-Clubs der Stadt besucht. Und dabei eine Fülle von Priestern beim Sex beobachtet und auch gefilmt.

Der Vatikan gab sich zerknirscht und reagierte mit

Schmerz und Überraschung.

Die angekündigten Folgen scheinen mir allerdings halbherzig:

Man werde nun als Konsequenz dieser Enthüllungen mit Strenge gegen jedes Verhalten vorgehen, das des Priesterberufes unwürdig sei ...

Damien auf Gay West um 16:00

Einen breiten inhaltlichen Zugang vorausgesetzt, sind es vor allem gesellschaftspolitische Gründe, die für eine Ausweitung der ökonomischen Bildung – zumal in Schulen – sprechen:Erstens ist ökonomische Bildung integraler Bestandteil von Allgemeinbildung. (...) Ökonomische Bildung ist zweitens für die politische Willensbildung unabdingbar. (...) Drittens bereitet ökonomische Bildung Schüler auf

Zettel auf Zettel um 15:34

Die Sozialwissenschaftlerin und Frauenrechtlerin Necla Kelek erhält den Freiheitspreis 2010 der Stiftung für die Freiheit. Die Stiftung ehrt mit Necla Kelek eine Frau, die in der Integrationsdebatte mit hohem persönlichem Einsatz und nicht ohne Risiko für mehr Offenheit und Ehrlichkeit eintritt.

FNSt um 14:21

Opfer und Geopferte, in friedlichem Gedenken vereint, während die Schuldigen in ihren Rathäusern, Präsidien und Fitnesstempeln sitzen und versuchen, sich gegenseitig die Verantwortung zuzuschieben, bis keine mehr übrig ist, so hätten der Meinungsmaintream die Katastrophe von Duisburg gern abgehandelt. Hier die profitgierigen Manager, wie immer, dort unfähige Politiker, wie immer, daneben bürokratische Behörden, wie immer ungeeignet, etwas zu organisieren oder Organisiertes durchzuführen. Nur zwischendrin, fast unsichtbar, die große Masse der vielen Einzelnen, die auch knapp sieben Jahrzehnte nach dem letzten Reichsparteitag noch immer einen guten Mob abgeben, wenn man sie ausreichend motiviert.

Ein Beat und ein Bass, und schon geht ...

ppq auf Politplatschquatsch um 13:54

duch - Google News:

Der Folterchef der Roten Khmer ist verurteilt worden.


EPU um 09:45

"We remind our readers of the common political roots of all zombies because central banks and other GSEs are fascist constructs (see Yahoo TechTicker "Fascist" Fed Will Put the Squeeze on GE Capital"). The lack of accountability and corruption so visible in the handling of the financial crisis in the U.S. and around the world, to us, simply proves that many of our financial and governmental institutions are becoming more and more fascist -- this because they follow an authoritarian form of governance, as opposed to democracy or classical liberalism. For example, when the officials who run the Fed oppose ...

Fabio Bossi auf Bavaria for Ron Paul um 08:46

Nach all den Schuldfragen, den Antworten besserer Partyorganisatoren und allen Funktionalisierungen zur Abwechslung ein dankbarer Blick auf Geschichte und Erfolg der Loveparade:

Es war wunderschön

Ulf Poschardt in der Welt mit einem

Nachruf auf eine bewusstseinserweiternde Veranstaltung

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Damien auf Gay West um 08:00

Zwei Drittel der Deutschen sind für Aufhebung der restriktiven Glücksspielregelungen

von Ansgar Lange

Bringt der neue elektronische Brief der Post Bewegung in die Glücksspiellandschaft? Am Rhein sieht es nach einem Bericht der „Rhein-Zeitung“ derzeit so aus, zumindest werden die Rufe nach einer Liberalisierung des Glücksspielstaatsvertrages lauter. „Was in Rheinland-Pfalz seit Januar 2009 verboten ist, ist in Hessen wieder möglich: Lottospieler dürfen hier Tipps über das Internet abgeben. Der Fachbeirat Glücksspielsucht klagt zwar gegen das hessische Innenministerium, das die Genehmigung erteilt hat. Aber die Lottospieler können sich bereits registrieren lassen, um über den neuen elektronischen Brief der Post zu tippen“, berichtet ...

ef-magazin um 07:17

Die Bundesregeirung hat prompt reagiert und Abhilfe geschafen. Nachdem Arbeitslosen- und Armenverbände sich beklagt hatten, dass viele Menschen sich die regelmäßig veröffentlichten 100-Euro-Goldmünzen wegen des hohen Preises einfach nicht leisten können, beschloß das Kabinett die Herausgabe einer 20-Euro-Goldmünze. Für nur 151 Euro plus Verpackungs- und Versandkosten - das sind knapp 40 Euro weniger als vor zehn Jahren die erste 100-Euro-Goldmünze kostete - sollte jeder Interessierte die Möglichkeit bekommen, etwas für seine Altersvorsorge in der Zeit zu tun, wenn alle staatlichen Rentenversprechen ge- und alle Banken zusammengebrochen sind. Natürlich, statt einer halben Unze Gold enthält die neue Münze nur noch ein Achtel, statt ...

ppq auf Politplatschquatsch um 06:40

es tut mir wirklich leid, dass ich den weltfrauentag immer wieder vergesse. genau wie den weltkindertag und den weltkriegstag. liebe frauen, bitte nehmt meine entschuldigung an.

ich bin übrigens single, keine ahnung warum. also mädels, meldet euch!

knubu,
desp

desperado auf Trinkerheim um 00:38

27. Juli 2010

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Wisu (7/0109) findet sich ein hoch interessanter Artikel über “Alte und neue Konzepte beim Risikomanagement”. Die Wissenschaftler Hellmuth Milde, Wilfriede Siebe und Volker Bieta fassen gut lesbar die Kritik an den vorherrschenden Risikomodellen der Finanzbranche zusammen. Am Ende fragen sich die Autoren, warum der Bankensektor zu den alten Praktiken zurückkehrt und weiter auf das sogenannte Effizienzmodell setzt. Sie haben dafür zwei Erklärungen:

1. Baseler Eigenkapitalvorschriften

Zum einen schreiben die Basel-Regulierungen die Höhe des Mindestkapitals der Banken vor. Die Höhe der Mindestbestände wir mithilfe des Value-at-Risk (VaR) berechnet. Dieses Modell beruht auf dem Effizienzmodell ...

dels auf Blicklog um 23:55

Während sich deutsche Ökonomen und Wirtschaftspolitiker im temporären Exporterfolg Deutschlands sonnen, sind zu Hause die Karten für einen nachhaltigen Aufschwung aus eigener Kraft weiter schlecht verteilt! Dies wird sich bald als Bummerang erweisen, denn u.a. befeuern die deutschen Exporte die Ungleichgewichte im Welthandel auf neue Höhen, woraus früher oder später eine noch größere Krise

Querschuss auf Querschüsse um 22:09


Daten sind die neue Währung des Internets. Das weiß Facebook-Gründer Mark Zuckerberg nur zu gut, und sein Unternehmen lässt nichts unversucht, um an möglichst detailreiche und präzise Nutzerdaten heranzukommen. Wer auf sein Facebook-Account nicht verzichten, aber seine Daten dennoch – zumindest halbwegs – schützen möchte, sollte seine "Privatsphäre-Einstellungen" auf Facebook so weit es geht adaptieren.

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asedmidubsky auf unwatched.org um 20:39

Alles gegeben und doch verloren. Schon an Tag drei der größten Eventkatastrophe seit dem Flugzeugabsturz des polnischen EU-Kritikers Lech Kaczynski verlangt das Publikum schon nach neuem Stoff und schärferen Themen. Die Bilanz ist verheerend: Die Quoten des dritten ARD-Brennpunktes am laufenden Band brachen dramatisch ein, statt 7,5 Millionen Fans schauten nur noch knapp 4,8 Millionen zu. Noch schlimmer traf es das ZDF, das mit einer erneut gutgemachten "Spezial"-Sendung, die wie immer liebevoll und mit großem handwerklichen Geschick aus Youtube-Filmen und Flickr-Fotos (Foto oben: M. Vogt) zusammengeschnitten worden war, nicht einmal mehr drei Millionen Gebührenzahler vor den Bildschirm ...

ppq auf Politplatschquatsch um 19:11

mnockerl auf Blicklog um 19:00

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