22. Oktober 2017

Über die derzeitige Sexismus-Debatte (#metoo, Causa Chebli) braucht man eigentlich nicht viele Worte zu verlieren: Bei problemlösungsorientierter Betrachtung ist es völlig sinnlos, ein situationsinadäquates Kompliment mit Vergewaltigungen in einen Topf zu werfen und unterschiedslos mit dem Etikett "Sexismus" zu versehen, weil dadurch der Begriff so ausgehöhlt wird, dass er fast alles oder auch nichts umfassen kann und letztlich in seiner konzeptuellen Beliebigkeit untergeht. Genau darauf scheint es den Promotern dieses neuen Aufschreis jedoch gerade anzukommen: Beweisziel ist, dass nahezu jede Frau in den westlichen Ländern schon einmal mit sexistischem Verhalten konfrontiert war. Das wird natürlich dann richtig, wenn man möglichst ...

Noricus auf Zettel um 17:16

Massenmord in Las Vegas: Vier verantwortliche „Reiter der Apokalypse“

ef-magazin um 16:10

DeutschlandBrief: Hoppe spricht Klartext in Bodrum

ef-magazin um 16:00

Make love not law: Digitalisierung miets Bildungskatastrophe

ef-magazin um 13:00

Ron Paul: Godzilla in der Muppetshow

ef-magazin um 10:00

Gar nichts ist gelöst in Deutschland – vor allem nicht die Zukunftsfragen: Maschinenintelligenz, Auswirkungen von Industrie 4.0 auf den Arbeitsmarkt, Elektromobilität, Digitalisierung – alles aufgeschoben auf irgendwann. Die vergangenen zwölf...

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ppq auf Politplatschquatsch um 09:00

Vermischte Anmerkungen zur SRG SSR (Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft), wozu unter anderem SRF (Schweizer Radio und Fernsehen), RTS (Radio Télévision Suisse), RSI (Radiotelevisione Svizzera), RTR (Radiotelevisiun Svizra Rumantscha), und swissinfo gehören, und zur Volksini­tia­tive «Ja zur Abschaf­fung der Radio- und Fernsehgebühren (Abschaf­fung der Billag-Gebühren)» (No-Billag-Initiative) im engeren und zu staatlichen Mediensubventionen im weiteren Sinne (also auch zur Subventionierung von ORF, ARD, ZDF, Arte, BBC, Deutschlandradio und vielen anderen). Ergänzend und erweiternd zu Medien & Staat.

Abschnitte

Finanzierung

Die Aussage, dass eine Zwangsabgabe nötig ist, um die SRG zu finanzieren, da sie sich nicht ...

ars libertatis auf ArsLibertatis um 07:15

Murray Rothbards Essay „Die SCHWARZE Revolution“: Black Power gegen Integration 1967

ef-magazin um 07:00

Union, FDP und Grüne müssen viele Kompromisse schließen – allen voran bei den Themen Rente, Steuern, Europa und Verteidigung.

Andreas Freytag auf Wirtschaftliche Freiheit um 05:52

Der Krieg gegen Trump endet nicht, ehe der "Irre" (FR) verschwunden ist. Die Kanzlerin hat es mit ihrem Ultimatum an Donald Trump vorgemacht, die führenden deutschen Medien wollten nicht nachstehen. Nach dem im vergangenen Jahr so peinlich...

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ppq auf Politplatschquatsch um 05:00

21. Oktober 2017

Die Schlacht von PelkumDie Schlacht von PelkumDie Schlacht von Pelkum

Anfang April 1920 war die Rote Ruhr-Armee überall im Ruhrgebiet in der Defensive. Auf dem Friedhof in Pelkum bei Hamm hatten sich die letzten aufständischen Arbeiter der Region verschanzt. Auf den Grabsteinen (Foto unten rechts) sieht man heute noch die Einschusslöcher der Schlacht von Pelkum. Die Revolutionäre und – nach Berichten von Augenzeugen – auch Unbeteiligte wurden von der Reichswehr mit Maschinengewehren abgeschlachtet und in einem Massengrab verscharrt.

Auf dem Friedhof steht heute ein gut gepflegter Gedenkstein. Vielen Dank an den Friedshofsgärtner, die mir eine kleine private Führung gab und die Details erläuterte.

admin auf Burks’ Blog um 23:40

klagemauer pelkumklagemauer pelkum

Am 1. April kam es in Pelkum zum Kampf zwischen der „Roten Ruhr-Armee“ und Reichswehreinheiten. An dieser Mauer in Pelkum bei Hamm wurden mehr als 70 Arbeiter von der Reichwehr erschossen, Sie heißt seitdem im Volksmund „Klagemauer.“ (Kreuzung Kamener Straße/Alte Landwehrstraße)

Der winzige Gedenkstein wurde von von einer unbekannten Privatperson an der Mauer angebracht. Er ist schon stark beschädigt.

Da die anliegenden Gebäude, zu der die Mauer gehört, bald abgerissen oder komplett saniert werden sollen, werden Mauer und Gedenktafel vermutlich bald verschwinden.

admin auf Burks’ Blog um 23:16

Paul Weniger

Der Bergmann Paul Weniger aus Altenbögge-Bönen starb im Kampf gegen die Kapp-Putschisten, die im Frühjahr 1920 die Weimarer Republik durch eine Militärdiktatur ersetzen wollten. Paul Weniger war Mitglied der KPD und Verhandlungsführer der Roten Ruhr-Armee in Pelkum. Er wurde am 3. April 1920 im Hof des Polizeigefängnisses von Hamm erschossen. Er hinterließ eine Frau und zwei Kinder. Er war 31 Jahre alt.

Die Rote Ruhr-Armee wurde vor allem von Mitgliedern der anarchosyndikalistischen Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften (FVdG) und der Unabhängigen Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) gebildet.

Bönen (dort war mein Großvater 40 Jahre lang Bergmann) ist der einzige Ort im Ruhrgebiet ...

admin auf Burks’ Blog um 22:55

Internationale Politik: Raus aus der UNESCO – rein ins Vergnügen!

ef-magazin um 16:00

Massenmord in Las Vegas: Vier verantwortliche „Reiter der Apokalypse“

ef-magazin um 13:00

Make love not law: Konsens und Dissens im Gesundheitssystem

ef-magazin um 10:00

Niemals im ganzen Leben könnte Katalonien als unabhängiger Staat überleben. Das haben deutsche Medien, deutsche Politiker, der spanische Ministerpräsident und führende Köpfe der EU ausgerechnet, analysiert und vielmals klargemacht. Katalonien ist zu...

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ppq auf Politplatschquatsch um 09:00

Auf einmal ist er wieder da. Jürgen Trittin, eben noch ein politischer Frührentner der Grünen, schwingt sich seit dem verblüffenden Erfolg der Umweltpartei bei der Bundestagswahl wieder zu neuen Höhen auf. Ein Mann mit Ambitionen, dieser neben...

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ppq auf Politplatschquatsch um 05:00

20. Oktober 2017

Libertäre und die Alt-Right: Strategie für gesellschaftlichen Wandel

ef-magazin um 22:01

hotel

Kurz gesagt: Mein Hotel ist zwar nicht billig, aber das Personal ist superfreundlich, und – im Gegensatz zu früher – gibt es jetzt hier schnelles (!) unzensiertes (!) Internet. Dafür zahle ich gern ein paar Euronen mehr. Muss ich mal sagen.

admin auf Burks’ Blog um 20:31

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