25. März 2017

24. März 2017

europeMit einem „Carbon Law“ Emissionen bis 2050 auf Netto-Null bringen lesen wir in einer Pressemitteilung des PIK.

24.03.2017 – Angesichts der Kluft zwischen wissenschaftlich basierten Zielen zur Emissionsreduktion einerseits und den nationalen Selbstverpflichtungen zur Klimastabilisierung andererseits haben jetzt internationale Experten in der hochrangigen wissenschaftlichen Zeitschrift ‚Science‘ einen Fahrplan weg von Kohle und Öl vorgelegt. Mit diesem könnten die CO2-Emissionen bis zur Mitte des Jahrhunderts unter dem Strich auf Null reduziert

Günter Heß auf ScienceSceptical um 17:09

Eine Replik auf den Text „Selbstverständlichkeiten als Minimalprogramm“: Lieber Götz...

ef-magazin um 17:00

Novo lud zur Diskussion über die Politisierung der Ernährung mit dem Wissenschaftler und Buchautor Uwe Knop.

Novo Argumente um 13:42

Götz Kubitschek als Weltökonom: Das Wunder von der Verstaatlichung ohne Bürokratie

ef-magazin um 13:00

Der Glücksspiel-Staatsvertrag ist leicht geändert worden. Die Probleme wie Regulierungschaos und mangelnde Autonomie der Spieler bleiben weiter bestehen.

Novo Argumente um 12:08

Linker und rechter Konstruktivismus: Nach wessen Bild geformt?

ef-magazin um 11:00

Gesundheitssystem auf dem schwarzen Kontinent: Warum afrikanische Präsidenten im Ausland sterben

ef-magazin um 10:00

Opfer von Soldaten? Dieser Frosch wurde aufgeblasen am Rande eines Truppenübungsplatzes gefunden.Die Geschichte der Bundeswehr ist eine Geschichte von Skandalen, alkoholgetränkt und zuweilen tödlich. Manchmal unbewaffnet, manchmal gefesselt an...

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ppq auf Politplatschquatsch um 10:00

Nur als Erinnerung: vor einem Vierteljahrhundert, am 23. März 1992, starb in Freiburg im Breisgau, gut einen Monat vor seinem dreiundneunzigsten Geburtstag, der Mann, den der Endunterfertigte, bei allem Bewußtsein über die Verkürztheit eines solchen Urteils, für den bedeutendsten Denker des zwanzigsten Jahrhunderts erachtet: Friedrich August von Hayek: bedeutendster Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften von 1974 und durch sein Buch The Road to Serfdom, 1944 zeitgleich mit Karl Poppers ungleich voluminöserem The Open Society and Its Enemies erschienen, zum maßgeblichen Kronzeugen gegen die Versuchungen des Kollektivismus, der Staatsvergottung - nicht nur in den Führerdiktaturen seiner Zeit, sondern ...

Ulrich Elkmann auf Zettel um 08:24

Parlamentseinzug der Partei eingewanderter Türken in den Niederlanden: Das Menetekel

ef-magazin um 08:00

Symbolisches Schicksal: das Mädchen mit der roten Jacke muss immer dran glauben, wenn es in den Medien um Armut geht. Sechzehn der letzten 20 Jahre regierte die SPD Deutschland oder sie regierte es mit - und nun war alles vergebens. Die reichsten...

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ppq auf Politplatschquatsch um 06:00

23. März 2017

Offensichtlich scheint die hohe politische Unsicherheit für die aktuelle konjunkturelle Entwicklung keine große Rolle zu spielen.

Michael Grömling auf Wirtschaftliche Freiheit um 23:01

Bild: Screenshot Junge Freiheit - Facebook. von Lion Edler Beachtlich: Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali gibt der "Jungen Freiheit" ein Interview und spricht sich darin für das Aushalten von gegensätzlichen Meinungen aus. Außerdem erklärt sie in dem Gespräch, dass zu einer Demokratie nicht nur die "Mitte", sondern auch "links" und "rechts" gehören.  Nun erntet sie wegen des Interviews

FREITUM auf Freitum um 22:53

ef-Konferenz 2017 zu Massenmigration und Parallelgesellschaften: Ayn Rand – Hohepriesterin der Vernunftdiktatur

ef-magazin um 21:00

Geostrategie: Für eine Kooperation des Westens mit Russland

ef-magazin um 20:00

Unterschiedliche Berichte über den USA-Besuch der Bundeskanzlerin: Wie war das zwischen Merkel und Trump genau?

ef-magazin um 18:00

Jungjournalisten interviewen einen „Klimaleugner“: Er sieht ein bisschen aus wie ein Agent!

ef-magazin um 16:00

Neu: Der Common Sense Channel (CSC): „Fernsehen für den gesunden Menschenverstand“

ef-magazin um 13:47

bandiera rossa

Deutschlandfunk über den Niedergang der italienischen Linken: „In den 60er- und 70er-Jahren war Italien ein Labor linker Kämpfe und linker Theorie. In Zeitschriften wie Quaderni Rossi und Classe operaia wurde der Marxismus neu gedacht und dem Ist-Zustand der Arbeiterklasse angepasst. Die Fabrikarbeiter probierten neue Streikformen aus und brachten den Klassenkampf auf die Straßen. (…) In den 80er-Jahren wurde die außerparlamentarische Bewegung durch die Abspaltung bewaffneter Gruppen und die immer härtere polizeiliche Repression auseinandergetrieben. Und 1991 löste sich die PCI auf. Bei alledem ist das linke Volk Italiens nicht verschwunden, aber völlig desillusioniert.“

Ich empfehle das Original-Manuskript der Sendung (pdf).

admin auf Burks’ Blog um 12:52

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