12. Dezember 2017

Neues Wort (Jargon) gelernt: ragequitten. Das Wort nutzt eine interessante Eigenart des Deutschen, einfach zwei Wörter zu kombinieren, und das Resultat bedeutet dann etwas Neues. Im Jargon werden hier englische Wörter „deutsch“ verknüpft. Wenn also die des gehobenen Deutschen kundigen Leserinnen und die sprachgewandten Leser hier kommentierend herumzicken, werde ich dann ragequitten. Ischwör Wallah!

admin auf Burks’ Blog um 15:32

ef-Weihnachtsfeier: Klingelingeling

ef-magazin um 14:00

Kleine Typologie der Verschwörungstheorien: Lob des Verräters

ef-magazin um 11:00

Nur eine Formalität Hindernisreiche Bürokratie aller Orten Mit e-Mails und e-commerce soll angeblich alles schneller und einfacher gehen – Teurer ist es allemal. Denken Sie nur mal an Ihre Internetgebühren, von den SRG-Gebühren mal abgesehen. Die soll der Bund gefälligst selber bezahlen. Radio Beromünster genügt zur Kohäsion der Nation vollauf; es brachte uns sogar heil […]

Carolus Magnus auf sackstark um 10:40

Die Mehrheit war eindeutig, sie war qualifiziert und ihre Entscheidung deshalb bindend. Ende November entschied die EU für die Verlängerung der Zulassung des Unkrautbekämpfungsmittels Glyphosat - 18 Länder waren dafür, nur neun dagegen. Eine...

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ppq auf Politplatschquatsch um 10:00

Lootboxen von Computerspielen wie „Battlefront 2“ und „Overwatch“ sollen als Glücksspiel eingestuft und verschärftem Jugendschutz unterworfen werden. Ein Sturm im Wasserglas.

Novo Argumente um 09:42

ef 179: Editorial

ef-magazin um 08:35

Steuerquote und Zivilisation: Von Wüsten und Oasen

ef-magazin um 08:00

Deutschlands politische und mediale Eliten blasen zum Krieg gegen das angeblich klima- und gesundheitsgefährdende Automobil. Da man damit nahezu das ganze Volk trifft, von den knapp 1 Mio. Beschäftigten der Branche über zahllose Mitarbeiter bei Zulieferern und Werkstätten bis zu den rund 45 Mio. Autobesitzern, greift man zur Salamitaktik. Deshalb wird zurzeit der Diesel-PKW als angeblich gesundheitsschädlicher Schmutzfink in die Ecke gestellt. Er soll die Luft in den Städten verpesten

Fred F. Mueller auf ScienceSceptical um 07:58

Nach ihrem eigenen Bild im Rückspiegel war die alte Bundesrepublik ein Ort, der in allem gelernt hatte. Grunddemokratisch, zivil, ein Land, wie es sich die Menschen seit Jahrhunderten erträumt haben. Während im Osten des Vaterlandes eine ganz kleine...

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ppq auf Politplatschquatsch um 06:00

Konferenzen zu Ausgrenzung und Diskriminierung: Québec entradikalisiert sich

ef-magazin um 05:00


(Bildquelle: NASA)


I.
Das Lohberghaus hatte die große Frage: ob er wiederkommt? ebenfalls beantwortet, aber etwas anders. [...] »S'il revenait?« fragte auch der Konsul Haguenin Frau Hannchen, die Wirtin des Savoy in Port Said, deren Liebes- und Ehegeschichte der Doktor Windhebel Herrn Kortüms Tafelrunde auf dem Lohberg seinerzeit dargelegt hatte, soweit sie als wissenschaftlich bemerkenswert bezeichnet werden konnte. Haguenin war ein feiner alter Herr, der nachdenklich seinen weißen Schnurrbart strich, mit der silbernen Krücke des Stockes spielte und die Nachtluft genoß, die leise von der See herüberwehte. »S'il revenait?«»Das weiß ich nicht.« [...] Die Wirtin nickte: »Einen Brief habe ...

Ulrich Elkmann auf Zettel um 00:02

11. Dezember 2017

Geschichte – durch die Brille der Freiheit: Die Hanse

ef-magazin um 20:00

Presse in den USA: Episches Medienversagen wird Trump in die Schuhe geschoben

ef-magazin um 17:00

Regierungsbildung in Deutschland: Die Große Koalition kommt, und sie wird schlimmer als gedacht

ef-magazin um 14:00

palästinenser

Was vernünftig ist, das ist wirklich, und was wirklich ist, das ist vernünftig. (Georg Friedrich Wilhelm Hegel)

Metz war eine echt deutsche Stadt, denn als Lothar der Jüngere seine Länder theilte, kam es (…) in den Besitz Ludwigs des Deutschen, also an das deutsche Reich. Nur fortgesetzten französischen Umtrieben und Hinterlistigkeiten gelang es, die Schutzherrschaft über Metz zu erlangen, (Karl May, Die Liebe des Ulanen)

Ich muss hier etwas klarstellen. Das Stammpublikum schien verwirrt ob einiger meiner Thesen. Natürlich habe ich mit völkischen Quatsch nichts zu tun. Ich habe auch eindeutig argumentiert, dass fromme Märchen und Mythen, die durch Fakten und ...

admin auf Burks’ Blog um 13:59

Der Papst und das Vaterunser: Jesus auf dem Scheiterhaufen

ef-magazin um 11:00

Anregungen für ein besseres Österreich

Wenn die Österreicher frei sein wollen, müssen sich die Menschen für einen stärkeren Föderalismus, eine Dezentralisierung von Macht und größere autonome Sphären einsetzen.

Nichts schadet der Freiheit mehr als die Zentralisierung von Herrschaft, Macht und Gesetzgebung.

Die österreichische Bundeshauptstadt sollte ihre Kompetenzen verlieren. Jedes Bundesland in Österreich sollte seine eigene Steuergesetztgebung erlassen dürfen. Wettbewerb der Bundesländer untereinander anstelle eines wienerischen Wasserkopfes.

In weiterer Folge sollten die Kompetenzen der Bundesländer dezentralisiert werden. Städte und Gemeinden sollten in Österreich autonom über ihre Steuergesetzgebungen bestimmen. Kleinteilig und vor Ort können die Menschen sich dann im Sinne von größerer demokratischer Teilhabe betätigen. Der Angst ...

Tommy Casagrande auf Antibürokratieteam um 10:15

Eine Steuer-Oase ist ein Hort des Verbrechens. Eine Steuer-Flucht ist eine Tat, die nicht etwa von Verfolgung zeugt, sondern von Staatsverachtung. Eine Frau "jung und schön" zu nennen, ist kein Kompliment, sondern Anlass sich zu echauffieren....

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ppq auf Politplatschquatsch um 10:00

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