bei meinen überlegungen, warum libertarismus irgendwie so uncool daherkommt, bin ich auf den gedanken gekommen, dass es an dem zentralen begriff desselben, dem des eigentums, liegen könnte.
ganz pragmatisch angefangen: wenn ich ein buch verkaufe, welche sicherheit habe ich, dass ich nicht hehlergeld annehme, geld also, das aus diebstahl oder betrug stammt? richtig: gar keine. ich vermute es lediglich. oder genauer: ich nehmen eine eigentumsfiktion für bare münze. dabei kommt es gar nicht darauf an, welche eigentumsideologie ich vertrete, eine christliche, eine marxistische oder eine libertäre. keine eigentumsdefinition hilft mir in concreto auch nur ein zipfelchen weiter.
mit solcher ...
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