25. Oktober 2014

Ein Hilferuf, der da aus Osnabrück kommt. "Bin von Islamisten als "Hassprediger" angezeigt worden, weil ich den Koran richtig zitiert habe", schreibt der Kabarettist Dieter Nuhr bei Facebook, "bitte um regelmäßige Besuche im Gefängnis!" Ein moderater Islamist hatte den Komiker zuvor wegen „Beschimpfung von Religionsgemeinschaften“ angezeigt, nachdem Nuhr sich in einem Satireprogramm mit dem Islam auseinandergesetzt hatte. Das solle man zwar dürfen, meint der Anzeigeerstatter, ein zauselbärtiger Kampfsportlehrer namens Erhat Toka, aber dann doch bitte nicht unter Bezugnahme auf den heiligen Koran!

Das Nuhr behauptet, „im Islam ist die Frau nämlich zwar frei, aber in erster Linie frei davon, alles ...

ppq. so auf Politplatschquatsch um 05:00

EU-Parlament in Straßburg mit Europafahne

In der Woche vom 27. Oktober bis 2. November 2014 finden im Europäischen Parlament keine öffentlichen Sitzungen statt. Die Abgeordneten arbeiten in dieser Zeit in ihren Wahlkreisen oder nehmen an interparlamentarischen Treffen und Delegationsreisen außerhalb der EU teil.

So werden am Wochenende zwei Delegationen als Beobachter an den Parlamentswahlen in der Ukraine und in Tunesien teilnehmen und am Montag in Kiew beziehungsweise Tunis erste Erkenntnisse präsentieren.

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dub auf unwatched.org um 03:30

 
 
Was geschah sonst noch in dieser Woche, welche Themen haben bewegt ... Ein Überblick.
 

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dub auf unwatched.org um 03:15

Don Alphonso über den Hass im Netz oder: Taugt die Blutrache auch als Geschäftsmodell? Dazu auch derselbe: “Vorwärtsverteidigung”: “Nichts gegen eine faire Debatte, gern auch hart, aber diese ihre Jauche werden sie selbst trinken. Wie es der Zufall will, bereite ich gerade ein Nahkampf-Twitterseminar vor.”

Ich finde, der Don nimmt Twitter zu ernst. Das Usenet war schlimmer.

admin auf Burks’ Blog um 01:13

24. Oktober 2014

Spätestens seit der europäischen Staatsschuldenkrise, die 2010 mit dem Zahlungsausfall Griechenlands begann, wurden die Rufe nach einem „geordneten“ Umschuldungsverfahren für Staaten wieder lauter.

Dieter Smeets und Angélique Herzberg auf Wirtschaftliche Freiheit um 23:01

unnaextrablatt

Dicht hinter Hagen ward es Nacht,
Und ich fühlte in den Gedärmen
Ein seltsames Frösteln. Ich konnte mich erst
Zu Unna, im Wirtshaus, erwärmen.

Ein hübsches Mädchen fand ich dort,
Die schenkte mir freundlich den Punsch ein;
Wie gelbe Seide das Lockenhaar,
Die Augen sanft wie Mondschein.

Den lispelnd westfälischen Akzent
Vernahm ich mit Wollust wieder.

(Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermärchen)

Nein, sie ist rothaarig, sehr schön und die fitteste und schnellste Studentin Kellnerin, die ich jemals gesehen habe. (Das untere Bild zeigt eine andere Kneipe als die oben erwähnte.)

admin auf Burks’ Blog um 22:57

 

Mein Großvater war Studienrat am Paulsen-Gymnasium in Berlin. Er unterrichtete dort Deutsch und Geschichte, Latein und Musik. Viele seiner Schüler waren Juden und das halbe Kollegium war jüdisch.

Mit einigen seiner jüdischen und nichtjüdischen Kollegen waren meine Großeltern eng befreundet. Sie gründeten einen Hausmusikkreis und kamen regelmäßig reihum zusammen um zu musizieren. Mein Großvater spielte exzellent Cello.

Als die Nazi’s an die Macht kamen erfolgte eine Ächtung der jüdischen Kollegen und es gab einige, die die Straßenseite wechselten wenn ihnen jüdische Kollegen begegneten. Auch der Musikkreis halbierte sich, weil es nichtjüdische Kollegen gab, die plötzlich nicht mehr mit den ...

Robin Renitent auf RebelLog um 15:16

Schilderwald

Wieso fotogafiere ich eigentlich immer dasselbe Motiv – wie hier (Juli 2012) und hier (März 2012) und hier (November 2011) und hier (Juli 2011)?

Man sieht meinen Geburtsort Holzwickede von der Quellenstraße aus, ca. 100 Meter südlich des Lünschermannswegs.

Die Wahrheit (gelogen) über mein Motiv: Ich wollte nur etwas posten, das von Google unter “Lünschermannsweg” gefunden wird, weil es sonst noch nichts Vernünftiges zum Thema gibt und weil das auch sonst niemanden interessiert.

admin auf Burks’ Blog um 15:12

Umverteilung: Kein Holzspielzeug für Mehmet

ef-magazin um 14:32

Mindestlohn in der Taxibranche: Teurere Fahrten. von Tommy Casagrande Wenn der gesetzliche Mindestlohn auf die Taxifahrer ausgeweitet wird, dann mag das nachvollziehbar sein, so lange man im etatistischen Kontext zu denken beliebt, doch schlau ist das nicht. Der gesetzliche Mindestlohn wird nachvollziehbarerweise gefordert, um in einem inflationärem Zeitalter mit dadurch steigenden Preisen,

FREITUM auf Freitum um 14:12

Dokumentation: Ein goldener Anker?

ef-magazin um 13:48

Hypokrisie der Extraklasse Alkohol-Vaping – Kein Problem Nikotin-Vaping – helle Aufruhr! Die wichtigste Tatsache ist, daß E-Zigaretten keinen Tabak enthalten und somit völlig zu Unrecht der Tabakkontrolle unterstellt werden sollen. Man könnte sie auch in Form von Kugelschreibern, Dildos oder ähnlichem herstellen. Vor allem aber entsteht durch die E-Zigarette kein Passivtabakrauch, womit, wenn auch völlig […]

Carolus Magnus auf sackstark um 13:40

Nachrichtenüberblick: Hoeneß. Russland. Singapur.

ef-magazin um 13:25

Banken: Schönes Wetter in Bielefeld

ef-magazin um 13:21

EZB: Der Bombenhagel aus dem Hubschrauber

ef-magazin um 13:01

Nachruf: Nelson Bunker Hunt (1926-2014)

ef-magazin um 12:47

Veranstaltung: Mit unserem Geld – Hoffnung und Realität

ef-magazin um 12:15

Video: Old Economy und neue Investitionswege

ef-magazin um 11:37

Veranstaltungshinweis: Niederrheinisches Frühstück mit Carlos A. Gebauer

ef-magazin um 11:34

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