27. Januar 2012

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(Danke, Ruben!)

admin auf Burks’ Blog um 17:17

wasweissichwasweissichwasweissich

Eine Frage an unsere Berlin-Experten: Wo ist das?

admin auf Burks’ Blog um 17:11

sqatters

In welcher Berliner Strasse wurde dieses Haus besetzt?

admin auf Burks’ Blog um 17:09

Der Filterblog wies heute in einer kritischen Anmerkung darauf hin, dass der Vertragstext des Europäischer Stabilitätsmechanismus in einer inoffiziellen Arbeitsübersetzung vorliegt. Ich kann leider im Augenblick nicht verifizieren, ob dieser Text authentisch ist. Auf Wikipedia existiert ebenfalls ein Verweis auf einen Entwurf für den ESM-Vertrag. Dabei handelt es sich jedoch um eine ältere Version handelt. [...]

mnockerl auf Blicklog um 13:46

Anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus zeigt der Deutsche Bundestag die Ausstellung "Fiederungen" von Gabriele von Lutzau. Bundestagsvizepräsident Hermann Otto Solms eröffnete die Präsentation, Wolfgang Gerhardt sprach begrüßende Worte.

FNSt um 12:50

Artikel
Ja

Gib VDS keine Chance!
Bild: CCC

Mittlerweile, so scheint es, kommt Sicherheitsbehörden jedes Verbrechen recht, um die Einführung der Vorratsdatenspeicherung (VDS) und ähnlich bedenklicher Maßnahmen zu fordern. Doch hat die vorrätige Speicherung sämtlicher Kommunikationsdaten aller Bürger tatsächlich einen Mehrwert für die polizeiliche Arbeit und die Aufklärungsquote von Verbrechen? Dieser Frage ging das Max Planck Institut für ausländisches und internationales Strafrecht im Auftrag des deutschen Bundesjustizministeriums nach. Das Ergebnis der Studie fällt dabei äußerst ernüchternd aus.

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sac auf unwatched.org um 11:41

Das Bedürfnis nach Unterwerfung im Westen

von Axel B.C. Krauss

Der bekannte Blogger Fjordman stellte in einem Beitrag unter dem Titel „Western Feminism and the Need for Submission“ vom 3. September 2006 die Frage, ob man statt des weitverbreiteten „Nanny“-Staates nicht lieber von einem „Ehemann“-Staat sprechen sollte. Er machte ein in vielen Frauen angeblich nach wie vor aktives Bedürfnis nach Unterwerfung als Grund für die Affinität zahlreicher westlicher, politisch beziehungsweise sozialtechnisch aktiver Damen zu totalitärem Gedankengut aus. Man muß die ellenlangen Ausführungen, in denen er Zusammenhänge zwischen radikalem Feminismus und einem durch diesen vehement verteidigten Multikulturalismus besonders ...

ef-magazin um 11:00

Vor zwanzig Jahren, als noch niemand Deutschland sagte, weil es BRD heißen musste, war alles ganz einfach. Weil die Sache ja klar zu sein schien: „Wer sich mit Hitler und dem Nationalsozialismus auseinandersetzen will und sich nicht allein mit Sekundärliteratur begnügen möchte, kommt nicht umhin, wesentliche Passagen von Hitlers „Mein Kampf“ im Originaltext nachzulesen.“ Angetan mit ordentlicher Ideologie-Schutzkleidung, einer Anti-Nazi-Brille, dicken Deutschhandschuhen und unter Aufsicht von staatlichen Organen oder der politisch unverbildeten Ehefrau folgten ein paar Dutzend Deutsche der Empfehlung von Bundespräsident Theodor Heuss, Hitlers „Mein Kampf“ selbst zu lesen, das der Historiker Christian Zentner in einer stark gekürzten und ...

ppq auf Politplatschquatsch um 11:00

Quod erat demonstrandum

von Lion Edler

Sind es Vorboten einer medienkritischen Bewegung? Der FDP-Bundestagsabgeordnete Joachim Günther hat unter der Überschrift ,,Pressehetze ignorieren? Ich bin so frei!“ einen Brief an FDP-Parlamentarier geschickt, in welchem er mit den hiesigen Medien abrechnet. Die ,,Journalistenmeute“ hetze den Bundespräsidenten ,,wie einen räudigen Fuchs über sämtliche Titelblätter“, die Medien ,,mit linksgrüner Hysterie-Berichterstattung“ würden ,,immer mehr zur ersten Gewalt im Staat“, sie hätten vorübergehend suggerieren können, ,,dass man in Deutschland nicht einmal mehr einen neuen, modernen Bahnhof bauen darf“. Auch hätten die Medien uns einreden können, ,,dass in Deutschland keiner mehr günstige Energie aus einem Kernkraftwerk haben ...

ef-magazin um 10:04

beinhaltet anscheinend doch keine Regelung, nach der die Meinung des Parlamentes zwingend erforderlich wäre:

Sollte der ESM, wie schon zuvor der EFSF-„Rettungs“-Schirm auch schon, Probleme am Markt haben und es nicht schaffen, Kredite aufzunehmen, für die wir ja „nur“ bürgen (über 167 Mrd.) und ein Land (oder eine Bank in einem Land (!!!) = Art.15) fürchterliche Geldnot haben, dann wird eben bar bezahlt und dann werden aus unseren „nur“ Bürgschaften sofort  unmittelbare Bargeldtransfers. Der Bundestag muß dem nicht mehr zustimmen, denn er hat ja das „Kapital genehmigt“, also Deutschlands Haftsumme von 22 Mrd. in ...

Jan auf Filterblog um 10:00

Am Rhein tobt am Samstag mal wieder der Mob

von Guido Neumann

So geht es seit Jahren. Zum Beispiel wenn Christen in Berlin gegen Abtreibung demonstrieren. Oder wenn Thilo Sarrazin in Hildesheim über sein Buch sprechen möchte. Oder jetzt in Köln, wo eine rechte Bürgerbewegung Pro Köln am Samstag gegen linksextremistische Gewalt demonstrieren möchte. Motto der Demonstration: „Keine rechtsfreien Räume für linksextreme Hausbesetzer!“ Stets „begleiten“ solche friedlichen Kundgebungen Hundert oder gar Tausende Linksfaschisten, um ihnen unliebsame Meinungsäußerung in einer Orgie von Gewalt zu ersticken. Linke Medien schieben die Ausschreitungen dann anschließend den Opfern in die Schuhe.

Das ist soweit nicht ...

ef-magazin um 09:01

sondern Unternehmen, die in Deutschland ansässig sind, verkaufen Unternehmen, die in anderen Ländern ansässig, Waren und Dienstleistungen. Umgekehrt gilt das natürlich auch – Deutschland importiert auch nichts. Doch ist das wichtig oder ist es nur Wortklauberei? Es wird dann wichtig, wenn, wie die Welt schreibt, das deutsche Exportwunder in Davos am Pranger steht und damit politische Forderungen verbunden werden.

Da behauptet dann Larry Summers, ein ehemaliger Wirtschaftsberater von Obama folgendes: „Wenn alle auf Export setzen, gibt es niemanden mehr, der das Zeug kauft. Dieses Wirtschaftsmodell ist nicht nachhaltig.“ Genau, wenn alle Unternehmen auf der ganzen Welt nur ...

Sascha Tamm auf Antibürokratieteam um 08:33

Wenn zwei dasselbe tun, ist das noch lange nicht das Gleiche. Sondern ganz im Gegenteil das Gegenteil voneinander. Ein bisher unbekannter Artikel des deutschen Grundgesetzes, der jedoch anhand des Falles einer Präsidentinnengattin und eines mitteldeutscher Minderjährigen erklärt werden kann.

Erstere beliebte kurz nach der Amtseinführung ihres Gemahlen auf den Stufen von Schloss Bellevue stehend in die begeisterten Menschenmassen nebenan zu grüßen. Ein Winken war es, gut gemeint, aber dumm gelaufen: Ein unglückliches Zusammenspiel von deutscher Historie, Lichteinfall, Biomechanik und Faltenwurf der nach dem Vorbild von Angela Merkels Kanzlerinnenjacken geschneiderten Bolero-Weste mit Ärmeln erzeugte bei internationalen Beobachtern den Eindruck, Bettina Wulff ...

ppq auf Politplatschquatsch um 05:00

Dieter Hildebrandt, 84, ist einer der einflussreichsten Kabarettisten Deutschlands.
Aus dem Kastentext zu einem Interview mit Hildebrandt im aktuellen "Zeit-Magazin" (5/2012 vom 26. 1. 2012, S. 46).

Kommentar: Ein "einflußreicher" Kabarettist? Ist dem Redakteur, der diesen Kastentext geschrieben hat, da nur ein falscher Ausdruck in die Tasten geglitten; meinte er es also so, wie es auch in der Vorabmeldung in "Zeit-Online" an dieser Stelle steht: "Hildebrandt ist einer der populärsten Kabarettisten Deutschlands"? Oder steckt hinter dem "einflußreichsten" ein vertrackter, ein kurioser Hintersinn?
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Zettel auf Zettel um 02:33

Zum Vorbericht hier im Blick Log auf den vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und dem Handelsblatt veranstalteten Kongress “Ökonomie neu denken” habe ich einen interessanten Kommentar erhalten, den ich hier einmal in einen eigenen Beitrag hebe. Der Leser Nixda wirf darin eine interessante Frage auf, die möglicherweise den wissenschaftlichen Fortschritt oder gar einen Paradigmenwechsel [...]

Gastbeitrag auf Blicklog um 00:15

Die Chinesen haben es gut. Sie befinden sich im Jahr des Drachens, das Glück und geschäftliche Erfolge bringen soll. Anhänger des Maya-Kalenders haben es da schwerer. Für sie geht die Welt am Ende des Jahres unter. Aufgrund der besseren Prognosen, habe ich mich entschieden, den Chinesen zu glauben.

Zeitenwende um 00:06

26. Januar 2012

In Deutschland ist die öffentliche Hand vielfältig unternehmerisch tätig und an weit mehr als 10.000 Unternehmen beteiligt.

Susanne Cassel und Tobias Thomas auf Wirtschaftliche Freiheit um 23:01

Häufig hört man in der Diskussion um die Energiewende, die Möglichkeit eines großen europäischen Blackouts als mittelbare Folge dieser Wende sei so etwas wie "Propaganda der Energiekonzerne"; so auch kürzlich in Zettels kleinem Zimmer als Reaktion auf einen Beitrag. Dabei wird meist in irgendeiner Form das Argument ins Feld geführt, die Stromhandelsbilanz sei ja nach wir vor positiv, deshalb müssten wir uns keine Sorgen machen.

In einem Land, das seinen ohnehin schon recht geringen Nationalstolz meist aus dem Titel des "Exportweltmeisters" bezieht, ist das nicht verwunderlich; und gerade die Befürworter der Energiewende führen diese Behauptung ins Feld, zum Beispiel die ...

Zettel auf Zettel um 22:25

In einer gestern verabschiedeten Motion fordert [die Staatspolitische Kommission des Nationalrats] den Bundesrat auf, ohne Zuwarten neue Modelle der Presseförderung abzuklären und den Räten Vorschläge zu unterbreiten.
[...]
Für FDP-Nationalrat Kurt Fluri geht es primär darum, die Meinungsvielfalt zu stärken. “Zwanzig Zeitungen nützen nichts, wenn alle das Gleiche schreiben.” Wichtig sei, dass sich eine Zeitung eine eigene Redaktion leisten könnte und nicht bloss Inhalte beziehe.1

Damit kommt man dem Ziel der Meinungsvielfalt kaum einen Schritt näher. Zwar schadet eine eigene Redaktion dabei nicht, aber die Faktoren, die über Meinungsvielfalt oder Meinungseinfalt entscheiden, sind andere. Allen voran natürlich die Meinungen der ...

ars libertatis auf ArsLibertatis um 22:04

als nachtrag:

wenn ich mir das paganini’sche original anhöre, frage ich mich: warum hat r. überhaupt … ? hier von der wirklich unvergleichlichen hilary hahn gespielt:

variations-sätze sind natürlich für das darlegen kompositorischer produktivkräfte unvergleichlich: aus jedem scheiss strohhalm wird gold gedroschen: ist das bach’sche goldberg-theme noch in sich selber schön + genügend, ist schon das (fast) letzte klavierwerk beethovens, die unverschämt reichen diabelli-variationen, ein wahrer goldhort auf einem wahren lumpen von einem thema. rachmaninov fällt gegen diese reiche produktivkraft (ich sehe das jetzt nach intensiverer beschäftigung) gnadenlos obermies zurück.

es ist verwirrend, wie erinnerungen einem immer gerne ein kleines streichlein ...

Andreas Ullrich auf Freiheitsfabrik um 20:29

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